Freitag, 7. Juni 2013

7.6.13 Zinsen steuern gegen Null


7.6.13 Die lockere Geldpolitik wird schon deshalb seine Fortsetzung finden, weil steigende Zinsen die hochverschuldeten Staatshaushalte endgültig sprengen würden. Eine Anzahl von Staaten müßten final ihren Bankrott anmelden. Der finale und weltweite Finanzcrash wäre dann nicht mehr aufzuhalten. Beginnen würde dieser Crash bei steigenden Zinsen mit einem heftigen Krach an den Aktienbörsen. Die Folge wären auch gewaltige Einbrüche in der Weltwirtschaft. Der Raubeinkapitalismus hat den Notenbanken Fesseln angelegt. Bezahlen muss diese Situation der brave Sparer, dessen Sparvermögen über die Inflation dahinschmilzt. EZB-Chef Draghi weiß sehr wohl, warum er die Geldpolitik zwangswiese locker halten muss. Wolfgang Werkmeister, Buchautor, Eschborn
Über Ursachen und Auslöser von Krisen und seine möglichen Folgen nachzulesen im Buch : „ Raubeinkapitalismus, Finanzkrise, wohin führst du? „